Zeitungsstapel

Tectum in der Presse

Aktuelle Rezensionen, Interviews und News haben wir hier für Sie zusammengestellt.

News

Tectum Titel auf der Shortlist des Nachwuchsförderpreises Opus Primum

Unsere Autorin Dr. Natalie Dunkl hat es auf die Shortlist des Nachwuchsförderpreises Opus Primum der VolkswagenStiftung geschafft.

Unsere Autorin Dr. Natalie Dunkl hat es mit ihrem Titel „Das Kabarett – Eine integrative Theorie“ auf die Shortlist des Nachwuchsförderpreises Opus Primum der VolkswagenStiftung geschafft.

Unter den diesjährigen 90 Einreichungen wurden die zehn besten auf die Shortlist des Förderpreises gesetzt. Dabei war nicht die Fachrichtung ausschlaggebend, sondern die deutschsprachige Publikation musste gut lesbar geschrieben und damit einem breiten Publikum verständlich sein. Auch die hohe wissenschaftliche Qualität war entscheidend, um am 21. Oktober 2019 Chancen auf den mit 10.000 Euro dotierten Preis zu erhalten. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird von einer Fachjury ausgewählt, die Preisverleihung des Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung findet am 20. November 2019 zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis in Hannover statt.

Dr. Natalie Dunkl illustriert in ihrer Dissertation „Das Kabarett – Eine integrative Theorie“ den Professionalisierungsprozess des Kabaretts, zeigt direkte und indirekte Kommunikationsformen mit dem Publikum auf und schließt auch die Debatte mit ein, wer und was noch (oder schon) Kabarett ist. Der Band verspricht einen unkonventionellen Blick auf das Kabarett, viele Aha-Effekte und eine neue Art, das Kabarett zu verstehen und zu erleben. Natalie Dunkl ist als Referatsleiterin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales tätig.

Neues Jesus Buch bei Tectum

Heinz-Werner Kubitza publiziert neues Jesus-Buch: „Jesus ohne Kitsch“

Nach einem Jesusbild ohne Kitsch muss man lange suchen. Jesus wird selbst von Kirchenfernen als eine Art vorbildlicher Mensch, großer Humanist und Menschenfreund gesehen. Heinz-Werner Kubitza, selbst Theologe, zeigt die vielfältigen Unzulänglichkeiten und Irrtümer dieser „am meisten überschätzten Figur der Weltgeschichte“ auf.

In den meisten Jesusbüchern wird Jesus über alle Maßen gelobt. Selbst Atheisten überhäufen ihn mit Superlativen. Dieses Buch ist anders: In „Jesus ohne Kitsch“ wirft Kubitza, promovierter Theologe und kundiger Kritiker des Christentums, einen ungewohnten Blick auf den Mann aus Galiläa, frei von Lobeshymnen und pathetischer Verklärung. Stattdessen beleuchtet er seinen religiösen Extremismus, der ihn schließlich sogar das Leben gekostet hat.

Jesus wird gerne als Vorbild gerühmt und seine Ethik als richtungsweisend ausgelegt, dabei sei er selbst ein erklärter Feind moderner Werte gewesen. Sein Welt- und Menschenbild sei unzulänglich und schubladenhaft gewesen, seine Reden nicht frei von Kitsch und pubertären Schwärmereien. Und Jesus habe sich selbst nicht an eigene Vorgaben gehalten. So habe Jesus zwar zu Sanftmut und Nächstenliebe aufgerufen, aber andere immer wieder zornig und heftig verflucht. Kubitza geht in seinem Buch auch den Fragen nach, ob Jesus nicht letztlich pathologisch gesehen werden müsse oder ob er eine versteckte politische Agenda verfolgt habe.

„Es ist absurd, dass ein antiker Wanderprediger und Endzeitphantast wie Jesus heute immer noch als eine Art Vorbild oder Wegweiser in eine bessere Welt verstanden wird. Er war nichts dergleichen. Er kämpfte nicht für mehr Freiheit und Individualität, sondern im Gegenteil für mehr Religion und religiöse Unterordnung. Als religiöser Extremist hat er ein Reich Gottes erwartet, dass doch nie gekommen ist. Er ist kläglich gescheitert. Erst die Dogmatik der frühen Kirche hat aus ihm einen Sieger gemacht“, sagt Dr. Heinz-Werner Kubitza.

Tectum im Börsenblatt

Anwendung des Cradle-to-Cradle-Vefahrens

Das Cradle-to-Cradle-Verfahren setzt auch der zur Nomos Verlagsgesellschaft gehörige Tectum Verlag bei mehreren Buchprojekten ein, die sich inhaltlich mit Nachhaltigkeitsthemen befassen. »Bei unseren drei Sachbüchern ›Ein Leben ohne Müll‹, ›Zero Waste Baby‹ und ›Ich brauche nicht mehr‹ stand für uns schon zu Beginn der Korrespondenz mit den Autorinnen fest, dass wir die Titel so nachhaltig wie möglich produzieren werden, damit die Bücher den Inhalt wiederspiegeln«, sagt Tamara Kuhn, Lektorin und Herstellerin bei Tectum.
Partner für die Realisierung der Bücher ist der österreichische Ökodruck- und Kommunikationsspezialist Gugler in Melk an der Donau. Die zweite Auflage von ›Leben ohne Müll‹ und die beiden anderen Nachhaltigkeitstitel wurden im Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen mit einem neuen Graskarton-Umschlag ausgestattet. »Optik und Haptik des Graskartons sind toll, und dank der 50 Prozent getrockneten Wiesengräser, die darin enthalten sind, riecht er sogar leicht nach Heu - und nicht nach Chemielabor«, so Kuhn.
Kalkulatorisch sar das »Nachhaltigkeits-Trio« beherrschbar. »Wir waren uns sicher, dass alle drei Titel das Potenzial zum Best- und Longseller haben«, sagt Kuhn. So habe man höhere Auflagen kalkulieren können und einen Stückpreis erhalten, der nur unwesentlich über dem herkömmlichen Offsetdruck lag. Dadurch sei es möglich gewesen, noch stärker in das Marketing und die Pressearbeit zu investieren: Die Werbemittel für die Bücher und die Sachbuchvorschau für das Frühjahr 2019 habe Tectum auch bei Gugler herstellen lassen.

Klimapositiv  Die Produktion der Bücher sei klimaneutral erfolgt, so der Verlag. Das bedeute allerdings nicht, dass in sämtlichen Prozessen in der Druckerei und in der vorgelagerten Wertschöpfungskette die Freisetzung von CO2 vermieden werden kann, wie Kuhn ergänzt. Wie in anderen Fällen klimaneutraler Herstellung muss also auch hier kompensiert werden, um klimaneutral zu produzieren. Gugler legt sogar noch zehn Prozent drauf: Bei jedem sogenannten Greenprint-Auftrag kompensiert der Hersteller zehn Prozent mehr CO2 als bei der Produktion entsteht - bezogen auf alle eingesetzten Materialien und damit auch auf die bei der Papierherstellung entstandenen Emissionen. (Börsenblatt 21.2019, S. 13)

Interviews

Leonard Anders

Unser Autor Leonard Anders sprach mit der Deutschen Welle über ein Leben mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung, die 2015 bei ihm diagnostiziert wurde.

Unser Autor Leonard Anders sprach mit der Deutschen Welle über ein Leben mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung, die 2015 bei ihm diagnostiziert wurde. Seine Erfahrungen hat er in seinem Buch ›Ein Narzisst packt aus‹ in einer Mischung aus biografischen Notizen, Therapieerfahrungen, wissenschaftlichen Erläuterungen und Interviews mit Experten nachgezeichnet. Das vollständige Interview mit der Deutschen Welle ist hier zu sehen.

Christina Mundlos

Unsere Autorin Christina Mundlos sprach bei n-tv über Gewalt im Kreißsaal.

Unsere Autorin Christina Mundlos sprach bei n-tv darüber, dass viele Frauen während des Geburtsvorgangs Gewalt erleben. In Zeiten von Kreißsaalschließungen und Hebammenmangel ist das Thema aktueller denn je. Christina Mundlos hat bereits vor elf Jahren, nach der Geburt ihres ersten Sohnes, mit ihren Recherchen begonnen. Dass die Geburtshilfe im deutschen Klinik- und Gebäralltag regelmäßig und beinahe unkritisiert von vielfältigen Formen der Gewaltausübung begleitet wird, ist ein Skandal, den sie in ihrem Buch ›Gewalt unter der Geburt‹ erstmalig thematisiert hat. Der vollständige Beitrag auf n-tv ist hier zu lesen.

Dr. Thomas Hanstein

Unser Autor Dr. Thomas Hanstein sprach mit der Thüringischen Landeszeitung über den Missbrauchsskanal in der katholischen Kirche.

Unser Autor Dr. Thomas Hanstein sprach mit der Thüringischen Landeszeitung über den Missbrauchsskanal in der katholischen Kirche. Hanstein hat sich vor zwei Jahren von seinem Seelsorgeamt als Diakon freistellen lassen. Im Gespräch mit der Zeitung erläutert er seine Beweggründe. In seinem Buch ›Von Hirten und Schafen‹ gibt er Einblick in Strukturen, die Missbrauch in der katholischen Kirche begünstigen, und macht deutlich, warum es sich beim Missbrauchsskandal nicht bloß um eine Häufung von Einzelfällen handelt.

Rezensionen

Beckmann - August Wilhelmj - der deutsche Paganini?

»August Wilhelmj (1845–1908) galt als einer der größten Geiger seiner Zeit.«

»wer sich für August Wilhelmj interessiert, wird vermutlich kein besseres Buch finden.«
Daniel Pietrzik, mediennerd.de Mai 2019

Beckmann - August Wilhelmj - der deutsche Paganini?

Bernarding - Und Anna seufzte zum Himmel empor

»flott geschrieben«

»akribisch recherchiert und flott geschrieben«
Christine Jeske, Main-Post 25.06.2019

Bernarding - Und Anna seufzte zum Himmel empor

Bruhn - KI

»Werden uns in wenigen Jahrzehnten Superintelligenzen beherrschen, manipulieren und kontrollieren?«

»gut lesbar«
Josef Haverkamp, CuA 5/2019, 40

Bruhn - KI

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