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Dominikus Schmidt

Jugendförderung im deutschen
Golfsport

Bestandsaufnahme, Probleme und ihre Ursachen

ISBN 978-3-8288-2849-0
150 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Tectum Verlag 2012
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Jugendförderung im deutschen Golfsport

Details

Golfsport in Deutschland erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Nahezu eine dreiviertel Million Deutsche gehen aktiv dem Spiel mit dem kleinen weißen Ball nach. Eben erst olympisch geworden, wächst auch der Anspruch im Leistungssport erfolgreich zu sein. Wieso haben bisher aber nur zwei deutsche Spieler den Sprung an die Weltspitze geschafft? Wo sind die jungen Talente? Was muss im Deutschen Golfsport passieren, damit mehr als nur ein Martin Kaymer in Zukunft international erfolgreich sein wird? Dominikus Schmidt nimmt Funktionäre, Trainer, Verbände und ganz besonders die „Wiege“ aller Athleten, den Sportverein oder Golfclub, unter die Lupe und stellt den entscheidenden Personen unbequeme Fragen. Fragen nach dem grundlegenden Interesse am Leistungssport, Fragen nach finanziellen Mitteln, nach Strukturen, Personal und Sportkonzepten innerhalb des Konstruktes Golfsport in Deutschland. Der Autor beschäftigt sich ausführlich mit dem Begriff Talent und Talentförderung. Er erklärt Zusammenhänge in den Entwicklungsstufen junger Athleten auf dem Weg zum Spitzensport und beschreibt die Strukturen der am Prozess beteiligten Akteure wie Verbände und Vereine. Vergleiche der Sportsysteme der ehemaligen DDR, Englands und Schwedens zeigen auf, wo Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten in der Entwicklung des Golfsports in Deutschland liegen. Als Quintessence der wissenschaftlich erhobenen Daten entwickelt er zudem Hypothesen, die die aktuelle Situation auf verschiedenen Ebenen charakterisieren. Ebenso beschreibt er auftretende Probleme und zeigt Lösungsansätze.
  • Dominikus Silvester Schmidt studierte an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen Sportwissenschaft. Nach Abschluss der Studienzeit wechselte er in die Hansestadt Hamburg und begann dort 2005 seine Dissertation. Neben anderen Sportarten zog ihn der Golfsport in seinen Bann. Nicht umsonst setzte er sich sowohl in seiner Diplomarbeit als auch in seiner Dissertation mit Themen aus dem Golfsport wissenschaftlich auseinander. Heute lebt er in Hamburg und hat als Geschäftsführer des Hamburger Golf Verbandes e.V. seine Leidenschaft für den Sport zu seinem Beruf gemacht.