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Sabine Meinig

Wenn Kinder sterben

Die Arbeit im Kinderhospiz

ISBN 978-3-8288-9712-0
144 Seiten, Paperback
Tectum Verlag 2008
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Wenn Kinder sterben -

Details

Das Thema Kinderhospiz ist noch relativ jung, aber brandaktuell. Jährlich eröffnen bundesweit mehrere ambulante und stationäre Kinderhospize. Was geschieht aber nun wirklich in einem Kinderhospiz? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um als Ehrenamtlicher dort mitarbeiten zu können? Wie reagieren Eltern darauf, wenn sie erfahren, dass ihr Kind lebensbedrohlich erkrankt ist? Sollen sie ihrem Kind die Wahrheit sagen – oder lieber schweigen? Welche Probleme beschäftigen die erkrankten Kinder und Jugendlichen? Wie stellen sie sich den Tod oder das Leben nach dem Tod vor? Welche Hilfen gibt es für die Erziehungsberechtigten? Wie trauern Frauen, Männer oder Geschwister? Sollten Kinder an einer Bestattung teilnehmen? Dieses Buch richtet sich an alle, die bereits Abschied von einem geliebten Angehörigen nehmen mussten und solche, denen so ein Abschied noch bevorsteht oder die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Die Autorin geht einfühlsam mit allen Aspekten um, die sich beim Themenkomplex „Kind – Sterben, Tod, Trauer“ ergeben.
  • Sabine Meinig, Jahrgang 1967, geboren in Pirmasens, arbeitetals Diplomreligionspädagogin an einer Grundschule in Berlin-Pankow. Dieses Buchentstand im Anschluss an ihre Diplomarbeit an der Evangelischen Fachhochschulein Berlin

 

  • „Aus der ursprünglichen Diplomarbeit wurde ein Buch, das jeder Erwachsene, der sich in irgendeiner Weise mit Kindern und Ihren Eltern beschäftigt, mit all der Sensibilität lesen sollte, aus der heraus es entstanden ist.“
    Mechthild Gornik - VBE aktuell
  • „Ein bewegendes Buch über ein Kinderhospitz in Berlin.“
    JS Dialog
  • „Einfühlsamer Einblick in die Situation von Eltern mit unheilbar kranken Kindern und in die Kinderhospitzarbeit in Deutschland. Dabei gelingt es der Autorin, die Praxis des Alltags mit einer wissenschaftlichen Gesamtschau zu verbinden.“
    Freya Rickert - ekz bibliotheksservice
  • „Das Buch gibt einen sehr guten Einblick in die Arbeit eines stationären Kinderhospizes. Es liefert umfangreiches Material über die Darstellung des Sonnenhofes hinaus und zeigt insbesondere im Kapitel über die Begleitung des erkrankten Kindes und seiner Angehörigen sensible Einblicke in das Erleben der Familien und insbesondere des Kindes. Diese beiden Perspektiven, MitarbeiterInnen des Sonnenhofes auf der einen und betroffene Familien auf der anderen Seite, ergänzen sich gut, veranschaulichen das Thema eindrücklich und einfühlsam und leisten einen wichtigen Beitrag zum Verstehen des Unbegreiflichen, dem Sterben eines Kindes.“
  • „In ihrem Buch faßt Meinig theologische Reflexionen über’s Sterben zusammen, erläutert den Begriff Hospiz und konzentriert sich doch immer wieder auf das Wesentliche – das Begleiten eines schwerkranken Kindes, das Abschiednehmen und ‚Danach’. Eine sinnvolle Lektüre für alle, die sich nicht vor dem Tod scheuen und das Leben lieben.“
    Lisa Haensel - Die Kirche - Evangelische Wochenzeitung
  • „Sachlich orientierte Darstellung der Arbeit und Aufgabenstellung eines Kinderhospizes“
    Susanne Körber, Buchprofile/Medienprofile
  • „Dieses Buch richtet sich an alle, die bereits Abschied nehmen mussten und solche, denen so ein Abschied noch bevorsteht oder die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Die Autorin geht einfühlsam mit allen Aspekten um, die sich beim Themenkomplex ‚Kind-Sterben, Tod, Trauer’ ergeben.“
    Freggerla - Ratgeber für Familie