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Burger Voss

Vom Anfang und Ende aller
Dinge

Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der Wissenschaften

ISBN 978-3-8288-3455-2
320 Seiten, Hardcover
Tectum Verlag 2015
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Vom Anfang und Ende aller Dinge

Details

Wie entsteht das faszinierende Farbenspiel bei einem Sonnenuntergang? Wie sieht ein romantischer Abendhimmel auf dem Mars aus? Wie lang dauert eigentlich ein Moment? Was passiert mit uns, wenn wir Schmerz empfinden? Kann es eine zweite Erde geben? Und wenn ja, gibt es dort Leben?

Burger Voß lädt ein zu einem Streifzug durch die Geschichte der Forschung und macht Lust auf die Entdeckung der Geschichte unseres Planeten und des Universums. Von den ersten Biomolekülen bis zum Ende von Raum und Zeit - das Leben bietet viel Raum zum Staunen!

Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein naturwissenschaftliches Weltbild und ein kluges und lehrreiches Buch!

  • Burger Vom Anfang und Ende aller Dinge
    Burger Voss’ Einstieg in die Fragen der Kosmologie waren die Bücher von Hoimar von Ditfurth und Isaac Asimov. Er ist studierter Lebensmittelchemiker und verhinderter Astrophysiker. Seit nunmehr 20 Jahren trägt er beruflich den Laborkittel und beobachtet Tag für Tag die Schönheit der um uns wirkenden Naturgesetze. Er lebt mit Frau und Hund vor den Toren Hamburgs.

»Burger Voss weckt mit diesem Buch die Begeisterung für informative und wissenswerte Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften und regt damit seine Leser zu interessanten Gedankengängen und Nachforschungen an, um die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten.«
www.media-spider.com

»Mit einer Philosophie, die die Ergebnisse der Wissenschaft ignoriert, geht der Autor sehr süffig ins Gericht […] eine bewundernswerte Auseinandersetzung mit dem Schöpfungsglauben […] Verständnisvoll zwar, aber gnadenlos logisch führt der Autor alle Gläubigkeit ins Absurde. […] Burger Voß ist hier eine kluge und leichtfüßig dargebrachte Eloge gelungen, aus der ganz sicher auch der wissenschaftlich Gebildete noch Honig saugen wird und bei aller Gelehrigkeit das Schmunzeln nicht verlernt.«
Thomas Brandenburg – Humanistischer Pressedienst, 22. Mai 2015