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Martin Gerhard Bongards

Raumplanung als
wissenschaftliche Disziplin im
Nationalsozialismus

ISBN 978-3-8288-8667-4
108 Seiten, Paperback
Tectum Verlag 2004
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Raumplanung als wissenschaftliche Disziplin im Nationalsozialismus

Details

Die Raumplanung im Nationalsozialismus sollte den ökonomischen Vorteil des Raub- und Vernichtungskrieges realisieren helfen, entsprechend orientierte sie sich immer an den jeweils aktuellen imperialistischen Zielen. Sie sollte also den "Verzehr" der Beute sichern und weitere Raubzüge ermöglichen. Hinter den so nur auf den ersten Blick archaisch anmutenden Gewaltorgien der Wehrmacht, der SS und des SD stand also eine verwissenschaftlichte Planung, die sich in der Lage glaubte, diese imperialistischen Ziele tatsächlich umzusetzen.
  • "Die Geschichte der Raumplanung in der Zeit des Nationalsozialismus belegt die Einbettung einer damals relativ neuen Wissenschaft in ein imperialistisches Konzept, beispielhaft dargestellt an Institutionen wie der Reichsstelle für Raumordnung, der Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung oder des Reichskommissars für die Festlegung deutschen Volkstums."
    (Dokumentation Strasse 12/2006)