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Das Standardwerk zu Poetry Slam in Deutschland! Interviews mit Slammern und Veranstaltern, ausgiebige Hintergrundrecherchen sowie eigene Langzeit-Beobachtungen der deutschen Slam-Szene vermitteln einen detailreichen Einblick in den modernen Dichterwettstreit Poetry Slam und die dazu gehörige Subkultur. Neben den frühen, oft improvisierten Anfängen der Spoken-Word-Dichtung und den Einflüssen aus Rap und HipHop beleuchtet Stefanie Westermayr auch den Ablauf eines Slams selbst und welche Faktoren seinen Erfolg beeinflussen. Diese literaturwissenschaftliche Pionierarbeit erläutert in einer kompetenten Themen- und Sprach-Analyse die vielen verschiedenen Slams und zeigt die Weiterentwicklung des Poetry Slams in den neuen Medien.
- Stefanie Westermayr, Jahrgang 1977, ist seit 1998 in der Verlagsbranche als Journalistin, Lektorin und Übersetzerin tätig. Im Jahr 2000 begann ihre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Poetry Slam. Sie veröffentlicht in diversen Schriften über diese noch junge Literaturform. Ihr Studium der Neueren Deutschen Literatur, Englischen Literaturwissenschaft und Soziologie schloss sie 2004 mit dem Magister Artium an der LMU München ab. Zur Zeit forscht sie an der CAU Kiel über literarische Veranstaltungen.
- „Stefanie Westermayr hat mit „Poetry Slam in Deutschland. Theorie und Praxis einer multimedialen Kunstform“ das erste deutsche Standardwerk zum Thema vorgelegt. Westermayr erklärt darin die Spielarten & Funktionsweisen des Slams, erläutert kenntnisreich bis in die Gegenwart die Geschichte der deutschen Veranstaltungen & Publikationsorgane, gewährt Ausblicke auf neue Formate & bietet sogar einzelne Textinterpretationen. Mehr kann man wirklich nicht wissen.“(Marc Degens, Literaturredakteur, Satt.org www.satt.org/neu.html)
- „Niemand hat jemals so viele Veranstaltungsorte, Namen, Zahlen und unterschiedliche Formate zusammengetragen wie Stefanie Westermayr.“(Lino Wirag auf www.globe-m.de)
- „[...] [Stefanie Westermayr] nähert sich ihrem Untersuchungsgegenstand auf eine Weise, die zuweilen Handbuchcharakter aufweist und eine äußerst gelungene Pionierarbeit darstellt“.(Prof. Dr. Bernd Schneider)

