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Daniel Mark Eberhard, Anna Magdalena Ruile

“each one teach one“

Inklusion durch kulturelle Bildung im Kontext von Jugendszenen

ISBN 978-3-8288-3128-5
234 Seiten, Paperback
Tectum Verlag 2013
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“each one teach one“

Details

“each one teach one“ – der aus der HipHop-Kultur stammende Leitsatz vereint in besonderer Weise die Themen Jugendszenen, Inklusion und kulturelle Bildung. Darüber hinaus gilt das Motto auch für die hier versammelten Beiträge: 12 Wissenschaftler/-innen und Experten/Expertinnen für Jugend- und Interkultur haben sich aus ihren jeweiligen Blickwinkeln heraus intensiv mit der Thematik „Inklusion durch kulturelle Bildung in Jugendszenen“ auseinandergesetzt. Aus der Lektüre der anregenden Einzelbeiträge und ihrer Zusammenschau ergibt sich ein vielfarbiges Schlaglicht auf die aktuelle Thematik. Angestoßen wird damit ein interdisziplinärer Austausch und Reflexionsprozess über die außergewöhnlichen Potenziale von Jugendszenen mit zukunftsweisenden Impulsen für einen gesamtgesellschaftlichen Sichtwechsel. Die Aufsätze, die im Nachgang einer gleichnamigen Tagung entstanden sind, thematisieren Herausforderungen und Schwierigkeiten, im Besonderen aber auch Potenziale, Chancen und Perspektiven im Umgang mit Jugendszenen.
    • Daniel Mark “each one teach one“
      Dr. Daniel Mark Eberhard, Studien in katholischer Theologie und Philosophie, Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Mathematik; von 2002 bis 2007 Schuldienst und begleitend Lehraufträge an Universität und Musikhochschule; seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Musikpädagogik und seit 2011 Habilitand der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg; Referent in der Lehrerfortbildung; professioneller Musiker; weitere Informationen: www.daniel-eberhard.de
Anna Magdalena Ruile
    Anna-Magdalena Ruile, geboren 1985, studierte von Oktober 2004 bis September 2009 Europäische Ethnologie/Volkskunde mit den Nebenfächern Soziologie und Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Augsburg. Nach dem Magister Artium promovierte sie ebenfalls am Lehrstuhl Europäische Ethnologie/Volkskunde und war dort bis zum November 2011 als Mitarbeiterin tätig. Seit Dezember 2011 ist die Persönliche Referentin der Präsidentin der Universität Augsburg.