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Matthias Weik, Marc Friedrich

Der größte Raubzug der
Geschichte

Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

ISBN 978-3-8288-2949-7
382 Seiten, Paperback
Tectum Verlag 3. Auflage 1.7.2013
19,90 €
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Der größte Raubzug der Geschichte

Details

Eine eigene Homepage zum Buch finden Sie hier.

HERZLICH WILLKOMMEN
auf einer spannenden Reise in die Welt des Wahnsinns, der Lügen, des Betrugs und der größten Kapitalvernichtung, die die Menschheit je erlebt hat. Vor unseren Augen findet der größte Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer Gesellschaft werden immer reicher, während alle Anderen immer ärmer werden.

Die Autoren fragen:

  • Wie entsteht überhaupt Geld?
  • Wie kommen Banken und Staat eigentlich zu Geld?
  • Warum ist das globale Finanzsystem ungerecht?
  • Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld an der aktuellen Misere oder müssen auch die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden?
  • Warum steht das größte Finanz-Casino der Welt in Deutschland, und kaum jemand weiß darüber Bescheid?
  • Ist der Euro nicht letztlich doch zum Scheitern verurteilt?
  • Sind Lebens-, Rentenversicherungen, Bausparverträge und Staatsanleihen noch zeitgemäße Investments?
  • Dienen Finanzprodukte dem Kunden oder nur der Finanzindustrie?
  • Was bedeutet es, wenn ein Staat Bankrott geht?
  • Wer profitiert eigentlich von den Schulden unseres Staates?
  • Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren?

Dieses spannende und engagierte Buch gibt nicht nur verunsicherten Anlegern Antworten. Es zeigt auf, welche Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert. Schon die nächsten Monate könnten für das finanzielle Schicksal von Staaten und deren Bürgern entscheidend sein. Auch Sie sind betroffen: Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da. Doch jede Krise hat auch ihre Chance. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!

  • Matthias Der größte Raubzug der Geschichte
    Matthias Weik befasst sich seit über einem Jahrzehnt eingehend mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten. Jahrelange Arbeits- und Studienaufenthalte in Deutschland, Südamerika und Asien, sowie ein Studium in Australien ermöglichten ihm tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen. In Deutschland war er für einen großen Automobilkonzern tätig und absolvierte einen berufsbegleitenden Masterstudiengang (MBA). Gemeinsam mit Marc Friedrich hält Matthias Weik seit mehreren Jahren Seminare und Fachvorträge bei Unternehmen, an Universitäten, Fach- und Volkshochschulen.
  • Marc Friedrich absolvierte den renommierten Studiengang „Internationale Betriebswirtschaftslehre“. Während des Studiums beschäftigte er sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Durch seine Tätigkeit bei einer Venture Capital Firma hatte er frühzeitig Kontakt zu den Themen Risikokapital, Kapitalanlage und Vermögensberatung. Mit Stationen in Argentinien, Großbritannien, der Schweiz und den USA sammelte er zahlreiche und wertvolle Arbeitserfahrungen. Während seines Aufenthalts in Argentinien erlebte er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst mit.
  • „Die Wahl des Titels ist bestechend. Wer Nachhilfe in Fragen der Finanzkrise braucht, ist bei dem Buch Der größte Raubzug der Geschichte gut aufgehoben. Zumindest regt die Kernthese zu Diskussion und Widerspruch an. [...] Das Buch setzt in kleinen, überschaubaren Artikeln das Puzzle zusammen, das wir in der Flut immer neuer Nachrichten, Skandale und Falschmedlungen aus dem Auge zu verlieren drohten. AIG, IKB, HRE, Kaupthing ... Weik und Friedrich bemühen sich erst gar nicht um eine pure Sachlichkeit angesichts der Absurditäten, die erst im Nachhinein einen Zusammenhang ergeben. Sie sparen auch nicht an polemischen Zuspitzungen. Diese, weil klar erkennbar, mindern jedoch den Nutzwert ihrer Faktensammlung überhaupt nicht. [...] Eineinhalb Jahre Recherche finden sich nun süffig aufbereitet und mit einer guten Prise Polemikgewürzt auf gut 380 Seiten".
    Martin Winterling - Rems-Murr Rundschau, 6. Juli 2012
  • „Warnung!!! Das Buch macht wütend und melancholisch zugleich. Man weiß am Ende nicht, ob man zu den Waffen greifen oder nur bitterlich weinen und alle Hoffnung fahren lassen soll. [...]Es geht um die seit 2007 anhaltende, euphemistisch so genannte Finanzkrise. Ein Logbuch der Ereignisse, wunderbar chronologisch aufgebaut, ein Kompendium der größten Vermögensvernichtung aller Zeiten. 80 Jahre Weltkommunismus hat nicht den Flurschaden angerichtet als knapp 15 Jahre Finanzfaschismus seit 1998. Täter und Opfer, ihre Einnahmen und Verluste werden namentlich benannt, wie auch die Protagonisten aus Wirtschaft und Politik, die alle demokratischen Spielregeln außer Kraft setzen, um ein krankes Finanzsystem am Leben zu erhalten. Das Buch dürfte ein Bestseller werden.“
  • „Ackerland, Gold oder Lebensmittel: Raus aus Papierwerten, raten Matthias Weik und Marc Friedrich verunsicherten Anlegern in Ihrem Buch [...]. 382 Seiten, die wütend machen. Sie [die Autoren] langweilen oder überfordern den Leser jedoch nicht mit Fachchinesisch, sondern erklären die trockene Materie mit Sarkasmus, Zynismus, Übertreibungen und witzigen Cartoons“.
  • „Der größte Raubzug der Geschichte - das klingt nach einem Wirtschaftskrimi, ist aber ein überaus profundes Finanz-Sachbuch, das durch seine verständliche Darstellung und den Humor seiner Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich wohltuend hervorsticht. Sehr empfehlenswert. Trotz des ernsten Inhalts sehr amüsant zu lesen".
  • „[Die Autoren] pieken in Wespennester, nennen Entscheidungsträger und entschleiern, was Banken nie eingestehen würden.“
    (Aachner Zeitung, 4. August 2012)
  • „Friedrich und Weik setzen sich intensiv mit der Finanzwirtschaft auseinander und fordern eine Abkehr von spekulativen Papierverträgen hin zu einer Anlage in Realgüter, Investments in Edelmetalle. Die Autoren vermitteln ihr fundiertes Hintergrundwissen mit vielen eingestreuten Zitaten rund ums Geld, Statistiken, Grafiken, Karikaturen und Randnotizen zu den wichtigsten Begriffen aus dem Finanz- und Bankenwesen.“
  • „Das spannende Sachbuch schlägt den Bogen von den großen Problemen der Weltwirtschaft zu den Geld-Fragen, die wir uns alle stellen.“
    (PM Magazin, September 2012)
  • „Mit Fakten und dem erforderlichen Humor erläutern die Autoren die Vorgänge an den Börsen."
  • „Recht reißersich, aber pointiert und sogar mit Praxistipps.“
    managermagazin 9/2012
  • „Das Sachbuch zur Finanzkrise beschert dem Verlag ein ungewöhnliches Medieninteresse. Zahlreiche Rezensionen steigern das Interesse. Palettenweise errechen derzeit frischgedruckte Bücher das Marburger Verlagsbüro des Tectum Verlags in der Biegenstraße. Um es auch gleich wieder zu verlassen. Der Verlag, den man eigentlich von wissenschaftlichen Publikationen her kennt, hat erst seit kurzem auch ein Sachbuchprogramm. Und promt auch den ersten Bestseller. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Marc Friedrich und Matthias Weik treffen mit ihrem spannenden Buch zur Finanzkrise offenbar einen Nerv der Zeit“.
    Uwe Badouin - Oberhessische Presse 24.08.2012
  • „Das Buch zeigt auf, welche Kapitalanlagen noch sinnvoll sind."
    Neckar Journal September 2012, Freizeitmagazin der Eßinger Zeitung am 31.08.2012
  • „Die Autoren betreiben gemeinsam eine Finanzstrategieberatung, die sich an mündige Anleger richtet, die ihr Geld zukunftssicher machen wollen. Zudem bieten die Autoren Seminare an und halten Vorträge zum Thema Finanzen. Dem Buch merkt man dies an: es wirkt flott vorgetragen, ist verständlich geschrieben, die Formulirungen sind oft etwas reißerisch, die Kapitelüberschriften sind in Frageform gehalten, es enthält Grafiken, Tabellen, Cartoons, Karikaturen, Zitate. Inhaltlich geht es um das Finanzsystem mit seinen Verflechtungen und Akteuren wie Banken, Politiker, Ratingagenturen, um die Frage wer von der Schuldenkrise profitiert. Dazu gibt es knappe Tipps für Anleger."
    ekz-Informationsdienst, 36/2012
  • „Die Autoren erklären, welche Mechanismen zur Finanzkrise geführt haben und warum eine Rettung des Systems unter den aktuellen Voraussetzungen eine reine Illusion bleiben muss. Dabei und das macht das Buch einzigartig, wurde eine Unmenge an Fakten zusammengetragen und so aufbereitet, dass man sie versteht und nachvollziehen kann. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit bei Wirtschafts- und Finanzbüchern.“
    (Antizyklischer Börsenbrief, Das Anlegermagazin für den unkonventionellen Blickwinkel, Ausgabe 08-09/2012, 05.09.2012)
  • „Was dieses Buch zu etwas besonderen macht ist, dass es ohne Vorurteile und politische Ziele ans Werk geht. Es ist nüchtern und neutral. In diesem Buch geht es um Fakten und Quellen, nicht darum den Leser zu beeindrucken. Ich bin da ganz ehrlich, wenn es um Bücher um Politik und Wirtschaft geht, wittere ich eigentlich immer, dass es Ansichten verkaufen soll. Da ist dieses Buch wirklich anders, auf höchst angenehme Art und Weise.“
  • „Das Buch ist eine Lehrstunde in angewandter Wirtschaftswissenschaft. Es wird auch dem engagierten Laien noch viele neue Erkenntnisse bringen und Zusammenhänge herstellen und erklären, die man so noch nicht gesehen hat. Außerdem ist es spannend geschrieben und gespickt mit Zitaten, die alleine schon das Lesen wert wären. [...] Fazit: Wer Spaß an spannenden Wirtschaftsthemen hat und sich allgemein verständlich über die Krise informieren will, muss dieses Buch lesen.“
    (ww.weekly-trader.de, 18.09.2012
  • „Wer jetzt trockene und öde Wirtschaftslektüre erwartet, hat weit gefehlt. Das Buch hat teilweise schon Sachbuchcharakter, doch wird das Ganze mit einem gesunden Schuss an Zynismus und Ironie serviert, sodass auch der Humor nicht zu kurz kommt. [...] Der größte Raubzug der Geschichte ist sicherlich ein Bestsellerkandidat. Auch Wirtschaftslaien sollten nicht davor zurückschrecken es in die Hand zu nehmen. Es ist gut strukturiert, unterhaltsam und informativ.“
    uni.de, 18.09.2012
  • „Thematisch sehr spannend, faktenreich, gut geschrieben und mit dem berühmten roten Faden versehen [...] Matthias Weik und Marc Friedrich ist mit „Der größte Raubzug der Geschichte“ ein großes, absolut lesenswertes Buch über das Finanzsystem gelungen, in dem wir leben müssen.“
    Smart Investor - Das Magazin für den kritischen Anleger, Oktober 2012
  • „Auch ihr Buch haben die Untergangswarner mit solch anschaulichen Formulierungen, Ironie und Cartoons gespickt. ‚Wir wollten kein trockenes Finanzbuch schreiben‘ sagen die beiden. Das ist ihnen zweifellos gelungen."
  • „Die beiden unabhängigen Vermögensberater Matthias Weik und Marc Friedrich haben ein kritisch-sarkastisches und engagiertes Buch geschrieben [...]. An Polemik und mancher Spitze gegen Politiker und Banker wird dabei nicht gespart, auch Übertreibungen gehören dazu. Gerade diese machen den fast 400 Seiten starken Wälzer jedoch höchst unterhaltsam, wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt.“
    Gordon Bonnet in: Hessische Wirtschaft 10/2012
  • „Ein salopp geschriebenes Erklärbuch über das Getriebe der Finanzwelt gekoppelt mit einer Krisen-Chronologie. Weil Ersteres kein Normalmensch kapiert, ist der Titel bereits ein echter Bestseller.“
    Wolfgang Brenner in: Xaver Stadtmagazin November 2012
  • „Das Buch ist auch für Nichtexperten gut verständlich geschrieben. Es läßt einen schon einige Male schlucken, wenn man liest, wie das Geschäftskonzept ‚Krise‘ funktioniert. Und es macht natürlich auch wütend auf Akteure, Drahtzieher, all die Lügen und Betrügereien.“
  • „Die Bankenkrise verständlich zu erklären, ist eine Sisyphus-Aufgabe – Matthias Weik und Marc Friedrich gelingt das in ihrem dementsprechend dicken Sachbuch ‚Der größte Raubzug der Geschichte‘. [...] Das brandneue Buch ist eine Erklärung, eine Warnung und ein Aufruf zugleich.“
    (Wirtschaftsmagazin "Südtirol Panorama", November 2012)
  • „Friedrich/Weik beherrschen die Fertigkeit schwierige Sachverhalte anschaulich zu machen [...] Sie sind keine Schlaumeier, sondern Schlaumacher. Ihr größter Verdienst liegt darin, nicht nur punktuelle Probleme, sondern die gesamte Krankenakte des weltweiten Finanzsystems aufzuzeigen.“
    Rhein-Neckar-Zeitung, Dezember 2012
  • „Auch wenn man nicht immer mit den Autoren einer Meinung sein muss, ist das Buch lesenswert und regt zum Nachdenken an.”
    €uro – Wirtschaft – Politik – Börse 1/2013
  • „Die erste Auflage im Sommer 2012 betrug bescheidene 1000 Exemplare [...] Bis heute verkauft sich das Buch wie geschnitten Brot. Inzwischen ist es zum sechsten Mal nachgedruckt worden. Es hält sich seit Monaten in den Bestseller-Listen und es handelt sich um keine Eintagsfliege“.
    Martin Winterling - Rems-Murr Rundschau, 2.1.2013
  • „In dem Buch “der größte Raubzug der Geschichte“ werden Sie auf eine wirklich spannende Reise mitgenommen, auf eine des Wahnsinns, des Betrugs, der Lügen und auch der wohl größten Vernichtung von Kapital, welche die Menschheit je erlebt hat [...] In dem Buch finden Sie zahlreiche Antworten zum Grund der vorherrschenden Finanzkrise, ob das globale Finanzsystem so überhaupt noch funktionsfähig ist und wie man das eigene Vermögen schützen könnte [...] Dabei haben die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich wirklich alles dafür getan, dass diese Materie “locker“ rüberkommt und gleichzeitig gut verstanden und nachvollzogen werden kann.“
  • „Zwei junge Männer sorgen für Aufsehen. Ihr Buch analysiert die Finanzkrise der letzten Jahre schonungslos, und so, dass auch einfache Bankkunden verstehen, was gerade geschieht. Was Matthias Weik und Marc Friedrich darstellen, ist aufrüttelnd.“
    Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg 2/2013
  • „Der größte Raubzug der Geschichte“: das ist eine faktenreiche und zugleich provokante Abrechnung mit einem moralisch verkommenen und nicht mehr nachvollziehbaren globalen Finanzsystem. Und es ist ein Sachbuch-Bestseller, der Furore macht. Matthias Weik und Marc Friedrich sind die Autoren [...] Seit einem halben Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, 40000 verkaufte Exemplare, Übersetzungen in mehrere Sprachen, Platz 1 in der Sachbuchliste des Manager Magazins, Einladungen ins Fernsehen, Interviews in großen Zeitungen: Dafür, dass es ihr Ziel war, 500 oder 1000 Exemplare zu verkaufen, sind Matthias Weik und Marc Friedrich weit gekommen [...] Das Buch liest sich faktenreich und zugleich spannend; so, dass es auch der kleine Bankkunde versteht.“
  • „In ihrem Buch ‚Der größte Raubzug der Geschichte’ erklären sie in leicht verständlichen Worten die Finanzkrise und wie es dazu kommen konnte.“
    Stefan Ludwig - WirtschaftsBlatt.at, 18.03.2013

  • Der größte Raubzug der Geschichte: das ist eine faktenreiche und zugleich provokante Abrechnung mit einem moralisch verkommenen und nicht mehr nachvollziehbaren globalen Finanzsystem. Und es ist ein Sachbuch-Bestseller, der Furore macht. Matthias Weik und Marc Friedrich sind die Autoren [...] Seit einem halben Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, 40000 verkaufte Exemplare, Übersetzungen in mehrere Sprachen, Platz 1 in der Sachbuchliste des Manager Magazins, Einladungen ins Fernsehen, Interviews in großen Zeitungen: Dafür, dass es ihr Ziel war, 500 oder 1000 Exemplare zu verkaufen, sind Matthias Weik und Marc Friedrich weit gekommen [...] Das Buch liest sich faktenreich und zugleich spannend; so, dass es auch der kleine Bankkunde versteht.“
    Peter Wark - bkz-online, 1/2013

  • „Anekdotenreiches Lehrstück: Wie Gier nach schnellem Geld unweigerlich zu Blasen und später in die Krise führt [...] Auch wenn man nicht immer mit den Autoren einer Meinung sein muss, ist das Buch lesenswert und regt zum Nachdenken an.”
    Matthias Fischer - Euro, 1/2013

  • „Nicht nur im Verkünden der frohen Botschaft haben es Friedrich und Weik zur Meisterschaft gebracht. Was sie mit Fleiß und Scharfsinn in den vergangenen Jahren zusammengetragen haben, kann man seit einigen Monaten ablesen. […] Was die Autoren servieren, ist fein portionierte, auch für Laien verständliche Fachprosa. […] Gekonnt erklären die Ökonomen den Zusammenhang von Geld und Gold, Krediten und Krise. Dabei vermeiden sie nicht den Blick zurück, sondern schärfen ihn. […] [Sie] filetieren die komplexe Welt von Wirtschaft, Finanzen und Politik, ohne einerseits zu banal und andererseits zu kompliziert zu werden. Die beiden Schwaben erweisen sich als Schlaumacher statt als Schlaumeier.“
    Roland Karle - Wirtschaftsjournalist, 1/2013

  • „Die Autoren verwenden eine junge Sprache, ihnen gelingt es, komplexe Sachverhalte verständlich, klar und spannend zu schildern.“
    Bettina Semrau - Fränkische Nachrichten: fnweb.de