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Robert E. Manus

Glücklich ohne Gott

Warum Bibel und Koran uns die Antwort schuldig bleiben

ISBN 978-3-8288-4066-9
504 Seiten, Klappenbroschur
Tectum Verlag 2018
21,95 €
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Details

Aktuell gehören etwa 65 Prozent der deutschen Bevölkerung einer Konfession an. Eine Religionszugehörigkeit kann Halt und Sicherheit bieten. Doch was passiert, wenn der eigene Glaube plötzlich ins Wanken gerät? Der Glaube, der einen schon seit frühester Kindheit begleitet? Robert E. Manus wendet sich an all diejenigen, die sich kritisch mit ihrem christlichen oder muslimischen Glauben auseinandersetzen oder sich sogar von diesem lösen möchten. Der Autor ergründet die Entstehung und die Botschaften der „heiligen Schriften“ und untersucht, ob sie sich tatsächlich mit Liebe und Toleranz beschäftigen: Können sie eine Grundlage für ein friedliches Miteinander, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben bieten? Oder sind es Bücher der Abgrenzung, des Hasses und der Gewalt – und ginge es uns eigentlich besser ohne sie, ohne die darauf aufbauenden Religionen, ohne Gott?


Robert E. Manus befasst sich schon zeitlebens mit religiösen und philosophischen Fragen. Seine Kindheit und Jugend waren geprägt durch seine katholische Erziehung. Manus war Ministrant, Mitglied bei den Pfadfindern und im Kirchenchor. Der Ansporn zu diesem Buch ist in seiner Biografie begründet, der Auseinandersetzung mit seinem katholischen Erbe und der allmählichen Ablösung davon. In der zweiten Hälfte der 1960iger-Jahre studierte Manus Wirtschaftswissenschaften und war später Partner einer bekannten internationalen Beratungsgesellschaft. Darüber hinaus war er politisch engagiert, u.a. im Studentenparlament (1968) und in der Kommunalpolitik als Stadtverordneter.