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Rafal Ulatowski
Die deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen in der europäischen Perspektive
1990-2007 Bonner Studien zum globalen Wandel, Band 14
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Das Ende des Ost-West-Konfliktes und die deutsch-polnische Annäherung 1989/1990 stellten eine Chance für die Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen dar. Für beide Regierungen stellte sich die Frage, wie die Wirtschaftsbeziehungen zum jeweiligen Nachbarland künftig gestaltet werden sollten? Drei Prinzipien standen zur Diskussion: Bilateralismus, Multilateralismus und eine europäische Lösung.
Rafal Ulatowski fragt nach der Bedeutung des EU-Integrations- und Beitrittsprozesses Polens für die Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen. Er zeigt, wie die Regierungen beider Staaten die wirtschaftliche Zusammenarbeit förderten und beeinflussten. Der Autor geht zudem der Frage nach, welcher Zusammenhang zwischen den erreichten „europäischen Lösungen“ einerseits und den multilateralen wie auch bilateralen Lösungen andererseits besteht. Das vorliegende Werk befindet sich auf der Schnittstelle der Außen-, Europa- und Wirtschaftspolitik der beiden Staaten. |
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| Rafal Ulatowski
Rafal Ulatowski studierte Internationale Beziehungen an der Universität Warschau (2002-2007). Seine Magisterarbeit schrieb er zum Thema „Internationaler Währungsfonds und die asiatische Finanzkrise. Krisenmanagement.“. 2007-2011 promovierte er bei Prof. Dr. Wolfram Hilz an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. |
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