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Erik Stei
Gerechtigkeit und politischer Universalismus - John Rawls' Theorie der Gerechtigkeit
Eine kritische Analyse der Rechtfertigungsleistung Politik begreifen, Band 2
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| Die Problematik einer umfassenden Begründung von Gerechtigkeitsgrundsätzen gewinnt im Zeitalter multikultureller Gesellschaften zunehmend an Bedeutung. Lassen sich verschiedene Ansichten und Ansprüche überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner bringen? Wie lassen sich die daraus abgeleiteten Regeln so begründen, dass sie von allen Beteiligten anerkannt und befolgt werden? Diese Fragen können in leichten Variationen bis an die Anfänge der Philosophiegeschichte zurückverfolgt werden, besondere Prominenz im 20. Jahrhundert erlangte jedoch die Theorie der Gerechtigkeit des amerikanischen Philosophen John Rawls. Erik Stei beleuchtet zunächst den Zusammenhang zwischen Rawls' Argumentation und der Tradition ethischer Rechtfertigung und untersucht dann die Theorie der Gerechtigkeit in einem modernen Kontext auf ihre philosophische Stichhaltigkeit und politische Überzeugungskraft. |
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| „Das Buch liefert eine Fülle interessanter Gedankenstränge und zeigt ein hohes Reflexionsniveau des Autors.“ |
| Jörg Tremmel und Manuel D. Pollak, Generationengerechtigkeit - Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, 4/2007 |
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| „Stei gelingt es, argumentativ stringent darzustellen, dass Rawls’ Theorie sowohl kontraktualistische als auch kohärentistische Begründungselemente enthält. Zugleich nimmt er die insbesondere von Vertretern des Kommunitarismus geäußerte Kritik auf und bewertet diese. Auch dies gelingt ihm [...] sehr überzeugend.“ |
| Sven Leunig, Zeitschrift für Politikwissenschaft, ZPol-Bibliografie, 4/2008 |
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