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Johannes Keppeler
Kirchlicher Lobbyismus?
Die Einflussnahme der katholischen Kirche auf den deutschen Staat seit 1949 |
| Die Katholische Kirche in Deutschland erlebt einen rasanten Wandel. Die Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI. darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Volkskirche von einst zunehmend das Volk abhanden kommt. Klerus und Gläubige leben hierzulande mehr und mehr in der Diaspora. Gesellschaftliche Anliegen lassen sich damit nicht mehr so einfach vertreten wie einst. Wie aber kann sich die Kirche künftig Gehör verschaffen? Darf sie wie Interessen-gruppen auf moderne Formen des Lobbyismus setzen oder verletzt sie damit die Grundsätze ihres Glaubens? „Zu den Leistungen der Arbeit gehört, dass sie zum ersten Mal den systematischen Versuch einer theologischen Klärung des kirchlichen Lobbyismus im Nachkriegsdeutschland unternimmt." (Siegfried Wiedenhofer, Professor für Dogmatik und Schüler Papst Benedikts XVI) |
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| Johannes Keppeler
Johannes Keppeler, geb. 1978, studierte Katholische Theologie und Germanistik in Tübingen, Freiburg i.Brsg. und Frankfurt a.M.
Im Dezember 2006 wurde er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. promoviert. |
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