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Marie Kolmanova
Die neuen Bundesländer und die Tschechische Republik
Ein wirtschaftspolitischer Vergleich der Transformation 1990-2002 |
| Zwei benachbarte post-kommunistische Planwirtschaften, zwei verschiedene Transformationswege. Die ehemalige Deutsche Demokratische Republik und die Tschechoslowakische Sozialistische Republik gehörten zu den meist entwickelten Ländern im sozialistischen Block. Nach der Wende schlugen sie jedoch ganz unterschiedliche Wege des Übergangs zur Marktwirtschaft ein. Die Diskussion über die Anwendung der diversen wirtschaftspolitischen Instrumente während der Transformation hat nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Die Auswirkungen dieser unterschiedlichen Instrumentarien spiegeln sich in der heutigen ökonomischen Lage wider. Die vorliegende Arbeit vergleicht die wirtschaftspolitischen Transformationsprozesse in den neuen Bundesländern mit denen in der Tschechischen Republik und geht dabei vor allem auf die unterschiedliche Wirksamkeit der Instrumentarien ein. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf dem Verarbeitenden Gewerbe. Schließlich wird die Analyse in eine Untersuchung soziopsychologischer Wahrnehmungen eingebunden. |
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| Marie Kolmanova
Marie Kolmanova, Absolventin der Wirtschaftsuniversität Prag, studierte ein Jahr an der Universität Erfurt. Während und nach ihrem Studium arbeitete sie im Zentrum für Europäische Integration an der Tschechischen Handelskammer. Seit Mai 2005 lebt Marie Kolmanova in Brüssel, wo sie im Tschechischen Verbindungsbüro für Forschung und Entwicklung (CZELO) tätig ist und sich mit den EU-Forschungsrahmenprogrammen befasst. |
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