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Reinhild Zuber-Hinkel
Arbeit und Muße
Wie gehen Arbeit und Muße zusammen, und welche Rolle spielt die Bildung dabei diplomica, Band 29
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| In diesem Buch wird die Entwicklung der Arbeit zur Existenzsicherung und die Entstehung des Wortes Muße – in Abgrenzung zur Freizeit – von der Frühzeit über die Gegenwart bis hin zur Zukunft dargestellt und in Relation miteinander gebracht. Da die Muße ohne Bildung und Kontemplation nicht denkbar ist, geht die Autorin auch auf die historische Bedeutung des Wortes Muße ein und fordert mehr Muße für die Bildung und das lebenslange Lernen. Wir brauchen eine neue Mußekultur. |
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| Reinhild Zuber-Hinkel
Dipl.-Pädagogin Reinhild Zuber-Hinkel, Jahrgang 1938, Justizbeamtin in Lübeck und in Frankfurt am Main, studierte nach der Familienphase (2 Kinder) das Lehramtsstudium von 1976 bis 1979 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Nach Ablegung des ersten und zweiten Staatsexamens und dem Erwerb von Zusatzqualifikationen erfolgte eine zwanzigjährige Tätigkeit an einer privaten Berufsfachschule in Mainz. Während dieser Tätigkeit absolvierte sie von 1996 bis 2000 ihr Diplompädagogikstudium wiederum in Frankfurt am Main. |
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