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Volker Herold
Eltern- und Familienarbeit in der Heimerziehung
Grundlagen, Probleme und Lösungen Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Pädagogik, Band 26
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Auch Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe sollen nach Möglichkeit den Bezug zu ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten nicht verlieren. Das Miteinander zwischen den professionellen Helfern und den Herkunftsfamilien funktioniert allerdings selten reibungslos. Zu schwierig sind häufig die Verhältnisse, zu vielschichtig die Probleme, zu groß das Misstrauen, als dass beide Seiten unbelastet aufeinander zugehen könnten.
Eltern- und Familienarbeit ist für Fachkräfte in der stationären Erziehungshilfe deshalb eine anspruchsvolle Aufgabe. Volker Herold bündelt fachrelevantes Wissen und beschreibt Methoden, die sich in der Arbeit mit den Angehörigen bewährt haben. Prägnante Fallbeispiele und Anregungen aus der Praxis helfen Erziehern und Erzieherinnen sowie Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen dabei, ihren Umgang mit Eltern und Familien aktiv für beide Seiten konstruktiver und erfreulicher zu gestalten – zum Wohl der Kinder. |
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| Volker Herold
Volker Herold, geboren 1981 im vogtländischen Reichenbach, ist heute als Fansozialarbeiter beim Fanprojekt Plauen – Vogtland angestellt. Bereits während seines Studiums der Sozialpädagogik, Berufspädagogik und Philosophie an der Technischen Universität Dresden, war er als Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Erziehungshilfe tätig. |
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| „Diese Diplomarbeit beschreibt die historische Entwicklung, theoretische wie juristische Grundlagen und mögliche Methoden der Eltern- und Familienarbeit in Heimen sowie Forschungsergebnisse einiger Studien zu diesem Thema, wobei auch spezifische Probleme wie zum Beispiel mangelnde finanzielle und personelle Ressourcen Erwähnung finden.“ |
| Soziale Arbeit, 12/2011 |
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